Der Schatz aus der Tiefe – Mineralwasser ohne Ende
Bad Cannstatt ist eine Wellness-Oase der Superlative mit langer Geschichte

Reiches Mineralwasservorkommen
Mit einer Schüttung von über 500 Litern pro Sekunde verfügt Bad Cannstatt nach Budapest über das zweitgrößte Mineralwasservorkommen Europas. Zwar fließt ein Teil davon direkt in den Neckar. Doch die gefassten Quellen speisen Mineralbäder und Trinkbrunnen und machen Stuttgart zu einer entschleunigten Wohlfühlinsel.
Schon die römischen Legionäre badeten um 90 n. Chr. in den frei sprudelnden Mineralquellen.
Heute ist die Mombachquelle die letzte frei sprudelnde Mineralquelle.

Kurzentrum Bad Cannstatt
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Cannstatt eines der angesagtesten Kurbäder Europas. Kurhaus
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Cannstatt ein europaweit bekannter Kurort. Das Kurhaus wurde gebaut und Parkanlagen angelegt. 1845 fuhr die Eisenbahn durch Cannstatt und mit ihr die Industrialisierung, die dem Kurboom vorerst ein Ende setzte.

Die drei Thermal-Mineralbäder:
Dem Alltag entfliehen und sich eine Auszeit gönnen – das geht in allen dreien.
DAS LEUZE
1983 als Gesamtkunstwerk erbaut und vom Künstler Otto Hayek gestaltet. Interessant für Familien und Saunagänger.
Mineralbad Berg
Neu renoviert und der Klassiker unter den Bädern. Besonders zu empfehlen ist im Sommer der Freibadbereich mit dem erfrischend kühlen und perlenden kohlensäurehaltigen Wasser.
SoleBad Cannstatt
Das eher klassische, ruhige Kurbad.

Über 15 Mineralwassertrinkbrunnen…
… gibt es in Cannstatt.
Dort kann man Mineral- und Heilwasser in verschiedenen Qualitäten probieren.
An einigen Brunnen wird Mineralwasser für zu Hause abgefüllt.

Die Brunnentour
Bei Outdooractive habe ich eine kleine Tour veröffentlicht:
Brunnentour
Durch Parks, vorbei an Biergärten und Museen und durch die Altstadt von Bad Cannstatt kann man an über 10 Brunnen das Mineralwasser probieren. Ein Wellness-Ausflug für die ganze Familie.