Sie haben Gäste.
Ich habe zwei Stunden, die allen gefallen.

Ein Blick von oben. Ein Vesper von hier. Und jemand, der die Stadt kennt.

Ein Bummel ist keine Stadtführung mit Fähnchen und fester Route. Es sind zwei Stunden mit einem Stuttgarter, der seit über sechzig Jahren hier lebt – nur für Ihre Gruppe.

Der Unterschied

Was einen Bummel ausmacht

Zwei bis sieben Gäste, keine Fremden dabei. Ab acht Personen wird aus einem Gespräch eine Ansprache. Deshalb ist bei sieben Schluss.

Sie sagen mir, wann. Es gibt keinen starren Kalender, in den Sie hineinpassen müssen.

Ich habe kein Standardprogramm und nichts Auswendiggelerntes. Wir sprechen vorher und dann entsteht der Weg.

Es ist egal, ob Sie zu zweit oder zu siebt kommen.

In fünf Schritten

So läuft es ab

Sie fragen an

Am liebsten über das Formular, Sie können aber auch anrufen

Wir telefonieren zehn Minuten

Wer kommt mit? Was interessiert die Gruppe? Ist jemand dabei, der nicht mehr gut zu Fuß ist? Aus diesen zehn Minuten entsteht Ihr Bummel. Das ist der Teil, den ein Anbieter mit festen Terminen nicht leisten kann.

Sie erhalten eine Bestätigung

Mit Treffpunkt und Uhrzeit, schriftlich.

Wir gehen los

Zwei Stunden, eine Pause mit „Stuttgart schmecken“, Rast, wann immer Sie möchten.

Danach

Sie hören noch einmal von mir. Die Fragen, die ich Ihnen nicht beantworten konnte, schaue ich nach und beantworte sie hinterher.

Zum Termin: Der erste Bummel geht am 1. Oktober 2026 los. Alles ab dann sehr gern – und je früher Sie anfragen, desto eher passt Ihr Wunschtermin.

Preise pro Gruppe

Die drei Zuschnitte

Für zwei bis sieben Gäste.

2 Stunden

Am Rand des Tages, wenn die Stadt anders aussieht.

1,5 Stunden

Ein Thema in der Tiefe, mit Einkehr am Ende.

3 Stunden

Der Preis gilt für die Gruppe, unabhängig von der Personenzahl. Eine lokale Kostprobe unterwegs ist enthalten, Fahrscheine sind es nicht. Alle Preise und Gutscheine im Einzelnen.

Jeden Bummel gibt es auch als Gutschein. Er gilt drei Jahre, ab Ende des Kaufjahres – und landet nicht im Schrank.

Sechs Richtungen

Wohin es gehen kann

Das hier sind Beispiele als Anregung, keine fertigen Pakete. Sie wählen eine aus – was daraus wird, entscheiden wir gemeinsam.

Der Kessel von oben

Stuttgart versteht man erst, wenn man einmal hinuntergeschaut hat. Wir fahren hinauf und lassen die Stadt unter uns liegen.

Beispiel für Aussichtsplattformen: der Albrecht-Goes-Platz
Albrecht-Goes-Platz Aussichtsplattform

Wie wurde Stuttgart, was es ist?

Warum steht das hier und nicht dort? Wir erkunden Stadtgeschichte und Architektur an den Stellen, an denen man beides noch sehen kann.

Weindorf auf dem Schillerplatz in Stuttgart
Schillerplatz

Bad Cannstatt

Der Stadtbezirk sitzt auf dem zweitgrößten Mineralwasservorkommen Europas. Wenn man weiß, worauf man schauen muss, entdeckt man die Spuren.

Mineralbad Leuze am Neckar in Stuttgart
Mineralbad Leuze

Flachdach gegen Giebel

1927 wurde am Weissenhof gebaut, was die halbe Stadt für einen Skandal hielt. Ein paar Hundert Meter weiter entstand ein Gegenmodell. Beides steht noch.

Haus von Le Corbusier in der Weissenhofsiedlung, 1927
Haus Corbusier (Weissenhofsiedlung)

Ankommen in Stuttgart

Für alle, die neu hier sind, wird die Stadt einmal von innen erklärt, damit sie einem nicht länger fremd vorkommt.

Ampelmännchen mit Ampelpferdle in Stuttgart
Ampelmännchen mit Ampelpferdle

Wenn es regnet

Ein Bummel, für den man kein gutes Wetter braucht: Markthalle, Passagen und andere überdachte Orte – am Ende gibt es eine Einkehr. Den Rest besorgt die passende Kleidung.

Markthalle innen
Markthalle Stuttgart

Das ist die Richtung. Die Route bestimmt Ihre Gruppe am Tag des Bummels.

Alle Themen im Einzelnen →

Bänke am Eckensee
Zahnradbahn

Ein Versprechen

Niemand bleibt zurück

Stuttgart ist eine Stadt der Treppen. Für Gruppen, in denen jemand nicht mehr gut zu Fuß ist, fällt deshalb viel von dem, was es hier zu erleben gibt, weg.
Bei mir nicht. Ich frage vorher, wie es um die Füße steht, und passe die Route entsprechend an: kürzere Strecken, weniger Steigung, eine Bank an der richtigen Stelle, die Zahnradbahn statt der Stäffele. Das setzt voraus, dass man die Stadt sehr genau kennt – und das tue ich.
Die sportlichen Gruppen kommen auch auf ihre Kosten. Bequem unterwegs

Häufige Fragen

Was Sie sonst noch wissen wollen

Findet der Bummel bei Regen statt?

Ja. Wir gehen dann andere Wege, wählen kürzere Strecken und legen eine zusätzliche Einkehr ein. Nur bei Sturm oder Glatteis wird abgesagt.

Können Kinder mitkommen?

Gerne. Ich nehme Rücksicht auf sie und beziehe sie mit ein, statt sie danebenherlaufen zu lassen. Reine Kinderführungen biete ich allerdings nicht an, dafür bin ich nicht der Richtige.

Darf der Hund mitkommen?

Ja.

Wie sieht es mit Barrierefreiheit aus?

Die Stuttgarter Topografie setzt Grenzen, aber innerhalb dieser Grenzen lässt sich viel machen. Sagen Sie mir im Vorgespräch, worauf ich achten soll, dann richte ich die Route danach aus.

Wann bezahle ich?

Sie bekommen eine Rechnung und überweisen – oder Sie zahlen vor Ort in bar.

Was, wenn wir verschieben müssen?

Das Verschieben kostet nichts, solange ich am neuen Termin frei bin – und meistens findet sich einer. Sie können bis 24 Stunden vorher kostenfrei absagen. Danach berechne ich die Hälfte des Preises – dasselbe gilt, wenn niemand kommt. Falls ich ausfalle, erhalten Sie entweder Ihr Geld zurück oder einen Ersatztermin.

In welcher Sprache?

Deutsch. Schwäbisch auf Wunsch.

Weitere Fragen

Ich führe keine Reisegruppen ab acht Personen, keine Schulklassen, keine Junggesellenabschiede und keine Kinderführungen. Dafür gibt es in Stuttgart gute Anbieter – ich bin keiner davon.

„Genau das, was wir uns vorgestellt hatten.“

Stimmen

Sie legen sich noch nicht fest. Zuerst telefonieren wir.